Fachpraxis für Kieferorthopädie Dr. Mirja Blockhaus | Leistungen
Alles rund um die kieferorthopädische Fachpraxis Dr. med. dent. Mirja Blockhaus
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Was ist eigentlich Kieferorthopädie?

Kieferorthopädie ist ein Spezialgebiet der Zahnmedizin. Sie erforscht die Ursachen und Folgen von ZahnfehlstellungenStörungen des Kiefer- und Gesichtswachstums und Fehlfunktionen der Muskulatur und Kiefergelenke.

Ziel ist die Erkennung, Verhütung und Behandlung dieser Abweichungen.

Dafür steht ein großes Spektrum unterschiedlicher “Zahnspangen” zur Verfügung. Falls erforderlich, werden andere medizinische Spezialisten wie Fachärzte, Logopäden oder Physiotherapeuten hinzugezogen.

Unser Behandlungsablauf

Nach einer gründlichen Untersuchung erfahren Sie, ob bei Ihnen oder Ihrem Kind eine Behandlungsbedürftigkeit besteht, wann der günstigste Zeitpunkt für den Beginn der Therapie ist und welche Kosten voraussichtlich von Ihrer Versicherung getragen werden.
Häufig können wir Ihnen auch schon erste Informationen zu möglichen Therapiegeräten geben. Für eine endgültige Planung ist jedoch immer eine umfassende Diagnostik notwendig. Auf Wunsch erhalten Sie einen Termin für die Erstellung der Anfangsunterlagen.

 

Damit Sie genügend Zeit haben uns kennen zu lernen und Fragen zu stellen, finden Beratungen vormittags oder abends gegen Ende der Sprechstunde statt.

Um UrsacheArt und Schweregrad von Fehlstellungen der Zähne und Fehlbildungen des Kieferknochens zu bewerten, müssen vor der Behandlung umfassende Daten für eine sorgfältige Diagnostik vorliegen. Dazu gehören:

  • Gipsmodelle beider Kiefer,
  • digitale Fotos,
  • digitale Röntgenbilder,
  • Funktionsanalyse.

Die diagnostischen Unterlagen bieten die Grundlage für eine detaillierte Planung der Therapie. Während und am Ende der Behandlung werden sie erneut angefertigt, um den Behandlungsverlauf zu kontrollieren, zu dokumentieren und, wo erforderlich, das Behandlungskonzept der individuellen Reaktion des Patienten anzupassen.

Nach der Auswertung der diagnostischen Unterlagen wird Ihnen der Behandlungsplan in einem persönlichen und ausführlichen Gespräch, in ruhiger Atmosphäre abseits des Behandlungsstuhls vorgestellt. Durch unser großes Leistungsspektrum stehen Ihnen häufig mehrere Alternativen zur Verfügung, die auf Ihre persönlichen Wünsche Rücksicht nehmen. So finden wir gemeinsam die “Zahnspange”, die sich am besten mit Beruf, Schule, Hobbies oder Ihren ästhetischen Ansprüchen vereinbaren lässt.

 

Um beiden Eltern die Möglichkeit zur Planbesprechung zu geben, bieten wir Ihnen hierfür Termine außerhalb der regulären Sprechstunde an.

Sobald Sie Ihre Entscheidung getroffen haben und – soweit dies erforderlich ist – die Genehmigung der Versicherung vorliegt, kann es losgehen. Die Behandlungstermine sind in der Regel alle 4-6 Wochen und finden hauptsächlich nachmittags statt.

 

Eltern sind bei den Behandlungssitzungen jederzeit herzlich willkommen, ihre Anwesenheit ist aber nicht zwingend erforderlich. Sollte die Behandlung nicht planmäßig verlaufen, werden wir Sie umgehend telefonisch oder schriftlich benachrichtigen.

 Behandlung von Kindern & Jugendlichen

Eine Behandlung im Milchgebiss ist immer dann sinnvoll, wenn sie den Umfang einer späteren Therapie erheblich reduzieren kann oder nicht revidierbare Schäden vermieden werden. Ziel ist es, eine normale Gebissentwicklung zu ermöglichen.

Im Alter von 3 Jahren ist die Entwicklung des Milchgebisses in der Regel abgeschlossen. Ab dem 4. Lebensjahr sind die Kinder ausreichend kooperationsfähig, daher ist dies ein günstigster Zeitpunkt für den ersten Besuch beim Kieferorthopäden. Im Rahmen einer ganzheitlichen Untersuchung wird der Mundraum in Hinblick auf Atmung, Sprachbildung, Schluckmuster, Lippenschluss, Kaufunktion und Wachstumstendenz bewertet.
Das Hauptaugenmerk gilt:

  • der Früherkennung genetisch bedingter Störungen des Kiefer- und Gesichtswachstums und
  • der Vermeidung von Kieferverformungen durch schädliche Gewohnheiten, so genannten „Habits“ wie Daumenlutschen, Lippenbeißen, Zungenpressen und Mundatmung.

Milchzähne sind wichtige Platzhalter für die bleibenden Zähne. Ist einer oder sind gar mehrere nicht (mehr) vorhanden, gerät das gesamte System der endgültigen Platzzuteilung ins Wanken: Nachbarzähne wandern in die Lücke und nehmen den nachwachsenden Zähnen den Platz. Ein kieferorthopädischer Platzhalter kann den fehlenden Milchzahn ersetzen.

 

Gehen gar mehrere Frontzähne durch Karies verloren (=Nuckelflaschenkaries) gewöhnen sich die Kinder eine falsche Zungenlage an, die zu Sprechstörungen und offenem Biss führt. Hier muss dringend eine Kinderprothese zum Ersatz der Frontzähne eingegliedert werden.

 

Wenn nötig wird in enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt, Kinderarzt oder Spezialisten anderer Fachrichtungen (z. B. Hals-, Nasen-, Ohrenärzte, Orthopäden, Logopäden u. a.) ein Therapiekonzept erstellt. So ist Ihr Kind rundum betreut.

1. Phase

Mit dem Durchbruch der bleibenden Frontzähne und der ersten großen Backenzähne im Alter von ca. 6 Jahren beginnt die erste Phase des Zahnwechsels. Jetzt ist es Zeit für die zweite kieferorthopädische Untersuchung. Sie dient neben der Untersuchung nach sogenannten „Habits“ (schlechten Angewohnheiten wie Zungenpressen, Lippenbeissen und Mundatmung) insbesondere der Beurteilung der Platzverhältnisse und des Knochenwachstums.

Starke Engstände können die Zahnpflege der kleinen Patienten erheblich erschweren und Kariesbefall verursachen. Mit kleinen Maßnahmen lässt sich hier meist schnell Abhilfe schaffen. Die Behandlung eines frontalen oder seitlichen Kreuzbisses sollte nach Möglichkeit ebenfalls jetzt erfolgen.
Soweit noch nicht im Milchgebiss erfolgt, sollten notwendige Frühbehandlungen spätestens jetzt beginnen.

2. Phase

Ungefähr ab dem 9. Lebensjahr werden die Milcheckzähne und Milchseitenzähne durch bleibende Zähne ersetzt. Die Untersuchungsintervalle werden jetzt kürzer, um den genauen Zeitpunkt des optimalen Behandlungsbeginns in Abhängigkeit von Zahnwechsel und Körperwachstum festzulegen.

Zu den häufigsten therapeutischen Aufgaben gehören:

  • Platzgewinnung für die nachfolgenden Zähne
  • Steuerung des Zahnwechsels
  • Koordination von Ober- und Unterkieferwachstum in Länge und Breite
  • Korrektur der Lage von Ober- und Unterkiefer zueinander

In den meisten Fällen wird die Therapie in dieser Phase mit herausnehmbaren Zahnspangen wie Einzelplatten oder funktionskieferorthopädischen Apparaturen durchgeführt. So nutzt z. B. der Bionator das natürliche Wachstum des Kindes für die Ausformung des Zahnbogens und die Lagekorrektur der Kiefer. Farbe und Design bestimmen unsere kleinen Patienten dabei gerne selbst.

 

Erst im bleibenden Gebiss erfolgt die Feineinstellung der Zähne. Noch bestehende Kippungen, Drehungen und Längenabweichungen werden behoben. Die Harmonie von Gesichtsform und Lippenverlauf bestimmt die Stellung der Frontzähne. Durch eine gute Verzahnung der Seitenzähne wird die Kaufunktion gewährleistet und Zahnwanderungen nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung werden minimiert.

 

 

Behandlungen im bleibenden Gebiss werden fast immer mit festsitzenden Zahnspangen ( = Multiband) durchgeführt. Nur so werden die beschriebenen Bewegungen erreicht und die Zähne samt Wurzel kontrolliert bewegt. Man spricht von “körperlicher” Zahnbewegung.

 

 

Festsitzende Apparaturen müssen heute nicht mehr auffallen. Mit durchsichtigen Brackets bieten wir Ihrem Kind eine innovative, fast unsichtbare und vollständig transparente Zahnspange an, die sich auch bei längerer Behandlungsdauer nicht verfärbt.

Natürlich ist eine gute Mundhygiene während dieser Phase unerlässlich. Mit umfassender Aufklärung, dem Üben einer speziell für festsitzende Zahnspangen geeigneten Putztechnik unter Anleitung, Glattflächenversiegelung und Individualprophylaxe unterstützen wir Ihr Kind. In Kombination mit sog. Non Compliance (= “ohne Mitarbeit”) Geräten kann auch nach Abschluss des körperlichen Wachstums eine Rücklage des Unterkiefers behoben werden.

 

Nach Entfernung des Multibands werden mit einem „individuellen Positioner“ die Zähne des Ober- und Unterkiefers so zueinander positioniert, dass Muskeln und Gelenke störungsfrei arbeiten können.

 

Ist die endgültige Stellung der Zähne erreicht, bekommt der Patient herausnehmbare oder festsitzende Retentionsgeräte, die Rückfälle vermeiden während sich der Knochen um die bewegten Zähne herum wieder aufbaut.

Therapiegeräte für Kinder & Jugendliche

Zahnspangen sind das Werkzeug des Kieferorthopäden. Sie können Zähne bewegen, Muskeln trainieren und das Knochenwachstum steuern. Welches Gerät zum Einsatz kommt, richtet sich nach dem Behandlungsziel. Dabei dienen herausnehmbare Zahnspangen der Platzgewinnung, Funktionsumstellung und „Knochenformung“ während die festsitzenden Zahnspangen Zähne dreidimensional bewegen. Heute stehen unseren Patienten vielfältige therapeutische Verfahren zur Verfügung, die Ihrem Anspruch an Ästhetik und Tragekomfort entgegen kommen.

Herausnehmbare Zahnspangen

Hier ist Mitarbeit gefragt! Mit diesen Zahnspangen behandelt der Patient sich quasi selbst, indem er sie trägt – normalerweise nachmittags und nachts. Der Kieferorthopäde beobachtet regelmäßig, ob der Fortschritt planmäßig verläuft, aktiviert Federn und Schrauben und passt die Zahnspange dem Zahnwechsel an. Die Variationsbreite herausnehmbarer Geräte ist so groß wie ihr Aufgabengebiet.

Die Farbe und das Design dürfen unsere Patienten selbst auswählen.

Festsitzende Zahnspangen

Aus Metall oder fast unsichtbar – auch hier gibt es ein breites Spektrum. Die kleinen Knöpfchen (= Brackets) werden auf die Zähne geklebt und nach der Behandlung einfach wieder entfernt.

Damit sich ein Zahn durch den Knochen bewegen kann, braucht man eine leichte, möglichst kontinuierliche Kraft, die den Knochenumbau anregt, ohne die Durchblutung zu unterbrechen. Mit dem Damon System® eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten in der Kieferorthopädie. Durch einen einzigartigen Gleitmechanismus können sich die Zähne reibungsfrei bewegen. Die Behandlung ist schneller, sanfter und hygienischer.

Non-Compliance Geräte

Non-Compliance bedeutet „ohne Mitarbeit“.

Meist sind damit festsitzende Zahnspangen gemeint, die die Aufgabe von herausnehmbaren Apparaturen übernehmen können. Bei Leistungssportlern oder Kindern, die Ganztagsschulen oder Internate besuchen, kann das ein entscheidender Vorteil sein. Eltern wird die Mühe des „ständigen Ermahnens“ abgenommen. Non-Compliance Geräte sind alternativlos, wenn trotz fortgeschrittenen körperlichen Wachstums noch eine Bissumstellung erreicht werden soll.

Invisalign Teen®

Die Invisalign Technik® ist ein patentiertes, computergestütztes Verfahren, das in Silicon Valley, USA von der Firma Align Technology entwickelt wurde. Mit einer Serie von dünnen, transparenten, herausnehmbaren Schienen werden Zahnbewegungen von Millimeterbruchteilen ausgeführt, die in ihrer Summe das geplante Behandlungsziel schrittweise erreichen.

Individualprophylaxe

Die meisten Kinder sind bereits seit dem Kindergartenalter in individualprophylaktischer Betreuung bei ihrem Zahnarzt. Hierbei lernen sie, wie sie ihre Zähne effektiv reinigen und welche Nahrung den Zähnen Schaden zufügen kann.
Während der kieferorthopädischen Behandlung ist die Kariesprophylaxe von entscheidender Bedeutung. Schließlich soll sich die ganze Mühe ja lohnen und die beste Vorraussetzung für den lebenslangen Erhalt der Zähne geschaffen werden.

Die Individualprophylaxe während der kieferorthopädischen Behandlung umfasst:

  • Allgemeine Aufklärung über die Zahnpflege inklusive Übungen
  • Spezielle Aufklärung über die Zahnpflege festsitzender Zahnspangen mit Übungen
  • Tiefenreinigung und Desinfektion herausnehmbarer Zahnspangen
  • Fluoridierung der Zähne mit Fluorgel über individuelle Schienen
  • Langzeit – Fluoridierung der Zähne mit Duraphat – Lack®
  • Langzeitdesinfektion der Zähne mit Chlorhexidin – Lack
  • Glattflächenversiegelung vor der Eingliederung festsitzender Zahnspangen
  • Professionelle Zahnreinigung während der Therapie mit festsitzenden Zahnspangen.

Gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Zahnarzt werden wir entscheiden, in welcher Praxis die Prophylaxe durchgeführt wird.

Behandlung von Erwachsenen

Für eine Korrektur von Zahnfehlstellungen ist es nie zu spät!

Ein offenes Lachen und eine gepflegte Zahnreihe prägen die persönliche Ausstrahlung und stehen für GesundheitVitalität und Lebensfreude.

Der Erhalt unserer eigenen Zähne bis ins hohe Alter steigert die Lebensqualität und bietet Schutz vor Krankheiten.

Längst ist die kieferorthopädische Behandlung kein Privileg mehr der Kinder und Jugendlichen. Gestiegene Ansprüche an Ästhetik und Gesundheit führen heute viele Erwachsene in unsere Praxis.

Bereits aufgetretene Schäden durch Zahnverlust oder Parodontitis können rückgängig gemacht werden. Durch die rasante Entwicklung innovativer Techniken und Materialien ist es möglich, ohne jede Altersgrenze Korrekturen durchzuführen.

 

Erwachsene äußern naturgemäß den Wunsch nach einer möglichst unauffälligen oder sogar unsichtbaren Behandlung. Durch ein breites Spektrum an Behandlungsmitteln kommt die Kieferorthopädie diesem Wunsch so weit entgegen wie nie zuvor.

 

Zahnspangen müssen nicht sichtbar sein!

Unsere Schwerpunkte in der Erwachsenentherapie sind:

  • Ästhetische Korrektur von Zahn- und Kieferfehlstellungen mit unauffälligen Behandlungsmethoden
  • Rückführung von Zahnwanderungen bei parodontologischen Erkrankungen
  • Verbesserung der Zahnstellung für die prothetische Versorgung
  • Vorbeugung und Behandlung von Funktionsstörungen und Erkrankungen des Kiefergelenks
  • Kombiniert kieferorthopädisch – kieferchirurgische Therapie

Therapiegeräte für Erwachsene

Wer möchte schon jahrelang durch deutlich sichtbare „Schneeketten“ auf den Zähnen verunstaltet werden? Diese Aussicht hat in der Vergangenheit viele Erwachsene davon abgehalten, sich ihren Wunsch nach schönen Zähnen zu erfüllen. Heute stehen unseren Patienten vielfältige therapeutische Verfahren zur Verfügung, die ihrem Anspruch an Ästhetik und Tragekomfort entgegen kommen.

Transparente Brackets

INSPIRE ICE ® Brackets bestehen aus einem künstlich gezüchteten Saphir und sind kaum sichtbar. Sie lassen die natürliche Zahnfarbe durchscheinen und sind unempfindlich gegenüber Lebensmittelfarben und Pigmenten aus Zigaretten, Tee oder Kaffee. Selbst bei längerer Tragedauer zeigen sich keine Verfärbungen. Mit den INPSIRE ICE ® Brackets sind alle Zahnbewegungen durchführbar.

Lingualtechnik

Die anspruchsvollste und innovativste Methode!
Die Brackets werden bei der Lingualtechnik auf der Innenseite der Zähne angebracht. Die Zahnspange bleibt beim Sprechen und Lachen vollständig unsichtbar. Auch aufwändige Zahnumstellungen sind hierbei möglich.
Allerdings soll nicht verschwiegen werden, dass Sie sich in den ersten Tagen zunächst an den Fremdkörper im Mund gewöhnen müssen. Anders als bei der normalen Spange ist hiervon insbesondere die Zunge betroffen.

Invisalign ®

Die Invisalign Technik ®  ist ein patentiertes, computergestütztes Verfahren, das in Silicon Valley, USA, von der Firma Align Technology entwickelt wurde. Mit einer Serie von dünnen, transparenten, herausnehmbaren Schienen werden Zahnbewegungen von Millimeterbruchteilen ausgeführt, die in ihrer Summe das geplante Behandlungsziel schrittweise erreichen.

Minischraubenimplantate

In vielen Fällen ist die anspruchsvollste mechanische Aufgabe in der Kieferorthopädie nicht die Bewegung von Zähnen, sondern im Gegenteil die „Verankerung“ der Zähne, die sich nicht bewegen sollen. Die herkömmlichen Methoden sind für den Patienten unangenehm, weil sie deutlich sichtbar sind oder die Sprechfähigkeit beeinträchtigen und die Wangenschleimhaut reizen. Bei Patienten mit stark reduziertem Zahnbestand oder umfangreichem Zahnersatz war eine Behandlung unmöglich. Der Bewegung von Zähnen sind nun kaum noch Grenzen gesetzt.

Ganzheitliche Therapie

Glücklicherweise haben sich in den letzten Jahren Schulmedizin und Alternativmedizin aufeinander zubewegt und voneinander gelernt. So fließen in unserer Praxis Erkenntnisse aus Kranio – Sakral – Therapie, Manualtherapie und der Orofazialen Regulationstherapie nach Castillo Morales in die Diagnostik und Behandlungsplanung ein. Die engen Beziehungen zwischen Kausystem und Bewegungsapparat sind ein zentraler Schwerpunkt unserer Fortbildungen. Bei Bedarf steht ein kompetentes Netzwerk von Fachkollegen zur Verfügung.